»Das IOC ist ein Meister im Fassadenschwindel« Der österreichische Publizist und Moderator Klaus Zeyringer sieht das Großereignis »olympische Winterspiele« mit kritischem Blick. Zum Artikel in Rainews (20.2.2026)
Nationalismus
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Karen Krüger (FAZ): Wie Italien auf Olympia blickt [€]
»[…] Als Bürger jedoch, die unter abgesperrten Straßen und vollen Metrozügen leiden, sind die Mailänder genervt und fragen sich, wann diese Winterspiele endlich zu Ende sein werden.[…]«
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Martin Einsiedler (Tagesspiegel): Politischer Protest im Sport: Olympia ist ein großer Schwindel [€]
»Mit dem Abstand von rund zehn Jahren betrachtet war Christoph Harting vielleicht doch der lässigste Athlet, der je auf einem olympischen Podest stand. Während die schwarz-rot-goldene Flagge gehisst wurde und die Nationalhymne erklang, alberte der Diskus-Goldmedaillensieger herum, stillstehen wollte er nicht. Die Botschaft, die man herauslesen konnte, wenn man wollte: Lasst mich mit diesem Zeremoniell und eurem Nationalgedöns in Ruhe. Ich will einfach nur feiern!«
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Andreas Rüttenauer (taz): Olympiaproteste in Mailand. IOC, ICE? Nein, danke: CIO!
In Mailand eskalieren die Anti-Olympia-Proteste und werden niedergeschlagen. Derweil formiert sich eine antinationale Bewegung für guten Sport.
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Andreas Rüttenauer (taz): Ex-Skifahrerin Werdenigg übt Kritik. „Es gibt zu wenig Respekt“
Nicola Werdenigg war eine der besten Skifahrerinnen Österreichs. Ein Gespräch über Heldenverehrung, die Überhöhung des Skisports und mentalen Druck.
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