»Das Internationale Olympische Komitee (IOC) verkauft ein T-Shirt mit einem Motiv zu den Olympischen Spielen von 1936 in Berlin
Kritik aus der Politik: Shirt würde ästhetisch an NS-Regime anknüpfen
IOC verteidigt den Verkauf, stellt den Sport [??? wohl eher das Markenrecht = Geld] in den Vordergrund
[…] Das IOC betonte, dass es damit auch sein geistiges Eigentum schütze. Dass diese Markenrechte weiterhin gültig seien, hänge davon ab, dass diese weiter genutzt werden. Ansonsten könnten diese von anderen genutzt werden. […]«
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Olympische Spiele 1936
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RBB: Kritik aus der Politik NS-Ästhetik? IOC verteidigt Verkauf von Shirts zu Olympia 1936 in Berlin
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Nicolas Basse (FAZ): Trebisonda Valla: Eine Pionierin, die dem Faschismus dient
»[…] In der Sportlerin [Trebisonda Valla] fand Mussolini nun eine unvermutete Heldin für seine Propaganda. […] Sie mehrte durch Staatsakte, Fotoshootings und Interviews zugleich den Glanz des Faschismus […]. Sie wurde als Vorbild für die Jugend dargestellt, sogar Filmrollen wurden ihr angeboten. […]«
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