»Das Internationale Olympische Komitee (IOC) verkauft ein T-Shirt mit einem Motiv zu den Olympischen Spielen von 1936 in Berlin
Kritik aus der Politik: Shirt würde ästhetisch an NS-Regime anknüpfen
IOC verteidigt den Verkauf, stellt den Sport [??? wohl eher das Markenrecht = Geld] in den Vordergrund
[…] Das IOC betonte, dass es damit auch sein geistiges Eigentum schütze. Dass diese Markenrechte weiterhin gültig seien, hänge davon ab, dass diese weiter genutzt werden. Ansonsten könnten diese von anderen genutzt werden. […]«
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Kommerzialisierung
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RBB: Kritik aus der Politik NS-Ästhetik? IOC verteidigt Verkauf von Shirts zu Olympia 1936 in Berlin
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Berliner Morgenpost: Inzwischen ausverkauft. Fragwürdiges Geschäft: IOC verkauft Shirt zu Olympischen Spielen 1936 in Berlin
»Im offiziellen Shop der Olympischen Spiele wird ein T-Shirt mit dem Motiv der Nazi-Spiele 1936 in Berlin angeboten. Binnen kurzer Zeit war es ausverkauft.[…] Dass das IOC mit einem solchen T-Shirt Geld macht, kann man durchaus als skandalös bezeichnen. […]«
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Christoph Becker (FAZ): Die einen sehen Spektakel, die anderen Zerstörung [€]
Die Rückkehr der Olympischen Spiele in die Alpen wird als Triumphgeschichte inszeniert. Doch aus dem alpinen Ursprung ist eine Tourismusindustrie entstanden, die Mensch und Natur überfordert.
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Sigrun Franzen / Rainer Schmitz (Spiegel): Berliner Olympia-Debatte. Warum Berlin auf die Spiele verzichten sollte (2015)
Soll sich die deutsche Hauptstadt für die Olympischen Sommerspiele 2024 beziehungsweise 2028 bewerben? Hier erklären zwei Mitglieder des Berliner NOlympia-Bündnisses, warum sie dagegen sind.
27.02.2015, 13.21 Uhr
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