Olympische Winterspiele

  • Martin Einsiedler (Tagesspiegel): Politischer Protest im Sport: Olympia ist ein großer Schwindel [€]

    »Mit dem Abstand von rund zehn Jahren betrachtet war Christoph Harting vielleicht doch der lässigste Athlet, der je auf einem olympischen Podest stand. Während die schwarz-rot-goldene Flagge gehisst wurde und die Nationalhymne erklang, alberte der Diskus-Goldmedaillensieger herum, stillstehen wollte er nicht. Die Botschaft, die man herauslesen konnte, wenn man wollte: Lasst mich mit diesem Zeremoniell und eurem Nationalgedöns in Ruhe. Ich will einfach nur feiern!«
    Zum Essay

  • RBB: Kritik aus der Politik NS-Ästhetik? IOC verteidigt Verkauf von Shirts zu Olympia 1936 in Berlin

    »Das Internationale Olympische Komitee (IOC) verkauft ein T-Shirt mit einem Motiv zu den Olympischen Spielen von 1936 in Berlin
    Kritik aus der Politik: Shirt würde ästhetisch an NS-Regime anknüpfen
    IOC verteidigt den Verkauf, stellt den Sport [??? wohl eher das Markenrecht = Geld] in den Vordergrund
    […] Das IOC betonte, dass es damit auch sein geistiges Eigentum schütze. Dass diese Markenrechte weiterhin gültig seien, hänge davon ab, dass diese weiter genutzt werden. Ansonsten könnten diese von anderen genutzt werden. […]«
    Zum Beitrag

  • Berliner Morgenpost: Inzwischen ausverkauft. Fragwürdiges Geschäft: IOC verkauft Shirt zu Olympischen Spielen 1936 in Berlin

    »Im offiziellen Shop der Olympischen Spiele wird ein T-Shirt mit dem Motiv der Nazi-Spiele 1936 in Berlin angeboten. Binnen kurzer Zeit war es ausverkauft.[…] Dass das IOC mit einem solchen T-Shirt Geld macht, kann man durchaus als skandalös bezeichnen. […]«
    Zum Artikel

  • Benedikt Paetzholdt (Tagesspiegel): Olympia macht Mailands Probleme sichtbar: »Man muss sich schon fragen, ob es das alles wert ist« [€]

    »Am Samstag kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstrierenden und der Polizei. Der Widerstand gegen die Olympischen Spiele hat viele Ursachen. Ein Ortsbericht. […] Die Gewerkschaften sind ganz grundlegende Akteure des Widerstandes. Dass für große Sportereignisse Geld vorhanden ist, während im Gesundheitswesen, in Schulen und im öffentlichen Verkehr gespart werde, sei nicht hinnehmbar. Olympia, so ihr Tenor, verschärfe soziale Schieflagen, statt sie zu lindern. […]«
    Zum Artikel

  • Lisa Weiß (ARD): Teure Winterspiele, teurer Wintersport

    »Ski-Touristen, die während Olympia in den italienischen Alpen urlauben wollen, müssen tief in die Tasche greifen: Für Übernachtungen werden saftige Preise verlangt. Und auch alles andere ist teuer. […] Aber nicht nur die Hoteliers, auch ganz normale Wohnungsbesitzer versuchen, aus Olympia Kapital zu schlagen. Schon im September hätte sie Schwierigkeiten gehabt, eine Mietwohnung in Predazzo für das ganze Schuljahr zu finden, erzählt zum Beispiel eine Lehrerin. Die meisten hofften, ihre Wohnung während Olympia teuer an Touristen zu vermieten […]«
    Zum Artikel

  • ZDF: Doping. Der Fall Walijewa und die Folgen in Mailand

    2022 erschütterte der Dopingfall der erst 15-jährigen russischen Eiskunstläuferin Kamila Walijewa die Sportwelt. Vier Jahre später in Mailand beschäftigt der Fall sie weiterhin – diesmal wegen ihrer umstrittenen Trainerin Eteri Tutberidse.
    Zum Beitrag

    Dazu auch:
    Christoph Becker (FAZ): Tutberidse Bei Olympia?. »Beim Gedanken an ihre Anwesenheit ist mir unwohl« [€]
    05.02.2026, 15:10
    Zum Artikel

  • Andreas Rüttenauer (taz): Olympiaproteste in Mailand. IOC, ICE? Nein, danke: CIO!

    In Mailand eskalieren die Anti-Olympia-Proteste und werden niedergeschlagen. Derweil formiert sich eine antinationale Bewegung für guten Sport.
    Zum Beitrag

  • Tagesschau: Mailand. Krawalle bei Demonstration gegen Olympia

    »[…] Tausende Demonstrierende zogen am ersten vollen Wettkampftag durch Mailand, um für eine Vielzahl von Anliegen Stellung zu beziehen. Eine von Gewerkschaften und Umweltschützern organisierte Kundgebung richtete sich unter anderem gegen explodierende Mieten und wachsende soziale Ungleichheit. […] Auch Umweltbelastungen durch die Winterspiele standen im Fokus der Proteste. Olympia-Gegner bemängeln vor allem die Auswirkungen der Großveranstaltung auf das Ökosystem sowie den wasser- und energieintesiven Einsatz von Kunstschnee. […]«
    Zum Artikel

  • ZDF: Krawalle bei Demo von Olympia-Gegnern

    »Umweltbelastung, Wohnungsnot, Kostenexplosion – Gegner der Winterspiele sind in Mailand auf die Straße gegangen.[…] Olympia-Kritiker machen Umwelt und Wohnungsnot zum Thema. Gegner der Olympischen Winterspiele bemängeln vor allem deren Auswirkungen auf das fragile Ökosystem der Bergwelt sowie den wasser- und energieintensiven Einsatz von Kunstschnee. Demonstrierende hielten Transparente hoch, auf denen sie die Verwendung von Kunstschnee kritisierten oder das Fällen von Bäumen anprangerten. Auch die Wohnungsnot in der Finanz- und Modemetropole Mailand thematisierten die Teilnehmer der Kundgebung. […] ›Diese Spiele wurden als nachhaltig und kostenneutral beworben‹, kritisierte auch Alberto di Monte, einer der Organisatoren des Protestmarsches, zu dem Gewerkschaften und Aktivisten aufgerufen hatten. Da es sich jedoch um eine geografisch besonders weit verstreute Veranstaltung handelt, seien Milliardenbeträge für den Bau von Straßen ausgegeben worden anstatt für den Schutz der Berge, sagte di Monte. […] Der 69-jährige Demonstrant Giovanni Gaiani kritisierte die Entscheidung, hunderte Bäume zu fällen, um die umstrittene Bobbahn Mailand-Cortina zu bauen. […]«
    Zum Artikel
    Zum Videobeitrag

  • Deutschlandfunk: 25. Winterspiele. Olympia belastet die Alpen

    Massentourismus, Freizeitghetto, Verstädterung: Die Alpen werden immer mehr dem Kommerz geopfert, kritisiert Kulturgeograph Werner Bätzing. Der Gigantismus der Olympischen Winterspiele zerstöre die Natur und nutze auch den Einheimischen nicht.
    Zum Artikel
    Zum Podcast

  • Pferd ohne Reiter. Sportschau: »Haiti: Streit mit dem IOC« (Ausschnitt)

    »Das Outfit von Haiti hatte im Vorfeld für Kontroversen gesorgt. Der kleine Karibikstaat ist zum zweiten Mal bei Olympischen Winterspielen dabei und präsentierte sich dort mit handgemalten Outfits. Der erste Entwurf der haitisch-italienischen Designerin Stella Novarino orientierte sich zunächst an einem Gemälde, das den Revolutionsführer Toussaint Louverture auf einem Pferd zeigte. Das IOC aber verbot das Design wegen der politischen Botschaft. Also musste noch einmal nachgearbeitet werden.«
    Zum Beitrag

    Ein ausführlicherer Artikel (engl.) dazu:
    Haiti’s Winter Olympics team shines a positive light even as IOC removes patriot from uniforms
    Zum Artikel

    Kommentar:
    Ein moralisches Armutszeugnis, schließlich geht es hier um eine Erinnerung an eine überwundene Sklaverei.

    Zum Gemälde »Toussaint Louverture«, 2006, Duval-Carrie, Edouard (Haitian, b. 1954)

  • ZDF heute-show: Wie nachhaltig sind die Olympischen Winterspiele?

    »›Es sind die nachhaltigsten Spiele aller Zeiten‹, heißt es… Sind diese Spiele denn wirklich nachhaltig?…Ja, hieß es, wir nutzen nur bereits vorhandene Sportstätten. Von wegen! Eine nagelneue Bobbahn haben die da schon wieder in die schöne Landschaft geknallt… Die Kosten trägt der italienische Steuerzahler… Neubau statt Umbau der Skischanze… neue Eishockeyhalle in Mailand, die Kunsteisbahn von Cortina, ich sag mal, wirklich nachhaltig ist nur Tina, das Maskottchen der Winterspiele… Seien wir ehrlich. Wintersport ist immer einer Art Krieg gegen die Natur…«
    Zum Youtube-Video

  • Christoph Becker (FAZ): Die einen sehen Spektakel, die anderen Zerstörung [€]

    Die Rückkehr der Olympischen Spiele in die Alpen wird als Triumphgeschichte inszeniert. Doch aus dem alpinen Ursprung ist eine Tourismusindustrie entstanden, die Mensch und Natur überfordert.
    Zum Artikel [€]

  • ZEIT: Hunderte demonstrieren in Mailand gegen ICE-Beamte

    Mehrere Hundert Menschen sind in Mailand friedlich gegen die US-Einwanderungspolizei ICE auf die Straße gegangen. In Italien sollen die Beamten US-Politiker schützen.
    Zum Artikel

  • Martin Krauss (ND): Olympische Verschwendung

    Raubbau an Ressourcen, unsinnige Bauten, mafiöse Geschäfte: Das alles gehört mit zu den Winterspielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo
    »[…] Das Grundprinzip von Events wie Olympischen Spielen – manche sprechen von ›Celebration Capitalism‹ – ist, dass öffentliche Gelder in private Taschen umgeleitet werden. […]«
    Zum Artikel

  • Jules Boykoff and Dave Zirin (The Nation): Get Ready for This Year’s Undemocratic, Debt-Ridden, and Mobster-Infused Winter Olympics

    »ICE thugs in the streets, Mafia meddling, and billions in waste—seems like the Games are off to a great start. […] This is the first Olympics staged after a batch of much-ballyhooed ›Olympic Agenda‹ reforms carried out by the International Olympic Committee that were first approved back in 2014. Former IOC president Thomas Bach noted, ›Milano Cortina 2026 will be the first…to fully benefit from our Olympic Agenda reforms from start to finish.‹

    But how different are these Olympics, really? In the 21st century, the Games are beset by ingrained problems such as overspending, corruption, intensified policing, and greenwashing. Despite cosmetic Olympic reforms, the Milano Cortina 2026 Winter Olympics show us that these problems have largely remained unaddressed.[…]«
    Zum Artikel [€]

  • Thomas Purschke (taz): Volles Risiko bei Ski-Alpin-Abfahrt. Mit mehr als 140 Kilometer pro Stunde ins Ungewisse

    Die olympische Abfahrtsstrecke in Bormio zählt zu den gefährlichsten im alpinen Skisport. Etliche Unfälle zeugen davon. Am Samstag starten die Männer.
    »[…] Wer gewinnen will, muss an sein eigenes Limit und teils darüber hinaus gehen.[…]«
    Zum Beitrag

  • Greenpeace: Greenpeace Italy unveils Olympic rings leaking oil in Milan to call out fossil fuel sponsorship of Winter Games

    Greenpeace: Greenpeace Italy unveils Olympic rings leaking oil in Milan to call out fossil fuel sponsorship of Winter Games

    Milan, Italy – This morning, Greenpeace Italy activists placed a large installation depicting the Olympic Rings dripping oil and the words “Sponsored by Eni” in Piazza Duomo in Milan, where the Olympic flame is expected to arrive today.

    Greenpeace Italy activists took action in front of Milan’s Duomo to protest ENI, a major partner of the Milan-Cortina Olympic Games. Its uncontrolled emissions are fueling the climate crisis, threatening the survival of glaciers and snowpack, and thus the Winter Olympics themselves. Activists placed an artifact depicting the Olympic rings soaked in oil, illustrating how polluting companies are also polluting the Olympic Games with their greenwashing.

    Zum Beitrag

    Presseschau:

    • Independent: Greenpeace stages Winter Olympics protest as torch arrives in Milan

    Greenpeace has urged Winter Olympics organisers to ‘kick polluters out of the Games’
    Giselda Vagnoni
    Thursday 05 February 2026 09:10 GMT

    »[…] Greenpeace […] has urged the Winter Olympics organisers to cut ties with the Italian energy major. It argues that Eni’s fossil‑fuel operations undermine efforts to safeguard snow‑based sports as temperatures rise. […]«

    Zum Artikel

     

    • Independent: Greenpeace urges Winter Olympics to drop oil sponsor amid climate change dispute

    Oil major Eni will be one of the premium domestic sponsors at the Winter Olympics
    Giselda Vagnoni & Karolos Grohmann
    Tuesday 03 February 2026 09:52 GMT

    »Environmental advocacy group Greenpeace has urged organisers of the upcoming Winter Olympics to sever ties with Italian oil major Eni, warning that the company’s fossil fuel operations are undermining efforts to safeguard snow-dependent sports amidst a warming climate. […]«

    Zum Artikel

  • Sofie Terzer (CIPRA): Nach den Spielen ist vor den Spielen

    »Die Bevölkerung in Frankreich wurde in die Planung der Olympischen Winterspiele 2030 nicht miteinbezogen. Umweltorganisationen mobilisieren für eine Beteiligung der Bevölkerung und für nachhaltige Spiele. Inzwischen bereitet die Schweiz ihre Olympia-Kandidatur für 2038 vor.
    Die Bevölkerung in den französischen Alpenregionen hatte von der Bewerbung bis heute keine Möglichkeit, sich einzubringen. Deshalb reichten im Herbst 2025 mehrere Umweltorganisationen, darunter Mountain Wilderness France, Beschwerde vor dem Aarhus-Ausschuss der Vereinten Nationen ein. Der Aarhus-Konvention zufolge muss die Öffentlichkeit bei Entscheidungen mit erheblichen Umweltauswirkungen miteinbezogen werden. Die Beschwerde der Umweltorganisationen wurde für zulässig erklärt. Frankreich ist nun verpflichtet, sich vor dem Ausschuss zu erklären. Das Verwaltungsgericht Marseille urteilte bereits am 26. Januar 2026 zugunsten der Kläger:innen. Das Gericht bekräftigt die gesetzliche Verpflichtung zur Information und Beteiligung der Öffentlichkeit hinsichtlich Infrastrukturprojekten im Zusammenhang mit den Olympischen und Paralympischen Winterspielen 2030 in den französischen Alpen. […]«
    Zum Beitrag

  • CIPRA: Olympische Winterspiele auf wackligem Boden

    »Möglichst viel Beton und Stahl verbauen: Das scheint die Nachhaltigkeitsstrategie der Olympischen Winterspiele in den italienischen Alpen zu sein. Betroffen sind vor allem Berggemeinden. Das Tüpfelchen auf dem i ist der Bau einer neuen Seilbahn auf einem abrutschenden Hang in Cortina.

    Trotz geologischer Bedenken, Widerstand aus der Bevölkerung und einer negativen Umweltprüfung entsteht in Cortina eine neue Gondelbahn auf einem erdrutschgefährdeten Hang. Renommierte Seilbahnfirmen haben sich für das problematische Bauprojekt gar nicht erst beworben – aus gutem Grund: Erst letzten Sommer öffnete sich ein 40 Meter langer Riss quer durch den Hang. Bis zuletzt blieb unklar, ob die Seilbahn überhaupt bis zu den Winterspielen fertig wird.

    Zwangsverwaltung statt Umweltverträglichkeit

    Anfangs hatte die Stiftung «Milano Cortina 2026» Umweltorganisationen zum Gespräch geladen, um die Umweltverträglichkeit aller Bauvorhaben zu bewerten. Dann kam es jedoch zum Bruch, die Stiftung stellte die Baustellen unter Zwangsverwaltung: Damit wurden mehr als die Hälfte aller Bauprojekte von einer Umweltverträglichkeitsprüfung ausgenommen. Als Reaktion auf dieses intransparente Vorgehen entstand das Bürgernetzwerk «Open Olympics 2026» mit zwanzig Partner-NGOs, darunter auch CIPRA Italien. Dem Netzwerk zufolge werden mehr als die Hälfte aller 98 geplanten Bauprojekte erst nach dem Ende der Winterspiele fertig, sie fallen für die Betreibergesellschaft der Spiele in die Kategorie «Vermächtnis». Dabei handelt es sich Grossteils um Strassenbauprojekte. Insgesamt werden 3,5 Milliarden Euro investiert, drei Viertel aller Bauarbeiten werden nicht im Zeitplan fertig, manche erst mit bis zu drei Jahren Verspätung. Die letzte Baustelle soll im Jahr 2033 abgeschlossen sein. In Rekordzeit aus dem Boden gestampft wurde dagegen die umstrittene, 118 Millionen Euro teure Bobbahn von Cortina. Auch im Südiroler Biathlon- und Langlaufmekka Antholz wurden trotz Widerstand der Bevölkerung 2,5 Hektar Wald in einem Naherholungsgebiet gerodet, um ein neues Speicherbecken für die Beschneiung der Langlaufloipen zu bauen. «Mailand-Cortina 2026 verdeutlicht die grosse Kluft zwischen Anspruch und Realität bei Olympischen Winterspielen. Statt nachhaltiger Entwicklung profitiert nur die Bauindustrie auf Kosten der Menschen, der Umwelt und der Natur vor Ort. Denn die Alpen sind ein sensibler Lebensraum und kein Spielplatz für kurzfristige Interessen», meint Jakob Dietachmair, Geschäftsleiter von CIPRA International.  Die CIPRA fordert in ihrem neuen Positionspapier [pdf] umfassende Reformen vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) und den Gastgeberländern.

    Weitere Informationen und Stimmen aus dem CIPRA Netzwerk

    Quellen:
    www.repubblica.it/green-and-blue/2026/01/12/news/olimpiadi_milano-cortina_2026_cabinovia_tofane_impatto_ambientale-425089858/ (it),

    www.gmx.at/magazine/sport/olympia/winter/naturschuetzer-befuerchtet-olympia-ruine-winterspielen-41636538 (de),

    www.mountainwilderness.org/2025/12/29/open-olympics-third-report-on-the-milan-cortina-2026-winter-olympics/ (en),

    tirol.orf.at/tv/stories/3337737/ (de),

    salto.bz/de/article/13012026/olympische-windelspiele (de),

    www.youtube.com/watch?v=72t-ORJ4ZaM (de),

    www.zdfheute.de/politik/ausland/winterspiele-nachhaltigkeit-olympia-2026-100.html (de),

    www.rainews.it/tgr/tagesschau/video/2026/01/noch-wenig-olympisches-in-cortina-3e35d27a-8030-4a0a-9c2c-8b4ca57d765f.html (de),

    www.umwelt.bz.it/news-medien/presse/wasservernichter-olympia-in-cortina-und-livigno-muss-zu-100-beschneit-werden-doch-das-wasser-fehlt-1083/ (de, it),

    https://protectourwinters.it/lezioni-imparate-da-milano-cortina/ (it),

    www.fr.de/panorama/olympia-baustelle-reisst-krater-erde-italien-dorf-erdrutsch-katastrophe-winterspiele-2026-cortina-93937594.html (de),

    https://salto.bz/it/article/16012026/questa-cabinovia-e-una-vergogna (it),

    www.club-arc-alpin.eu/ (de, en),

    www.ilpost.it/2026/01/22/a-cortina-ci-sono-piu-cantieri-che-neve/ (it)

    Club Arc Alpin : Positionspapier zu sportlichen Grossveranstaltungen im Alpenraum (de, en, veröffentlicht im Januar 2026)«

    Zum Beitrag