• Olympia in Deutschland? Die Mehrheit sagt »Nein, danke!«

    Eine vom Tagesspiegel in Auftrag gegebene Umfrage zu den deutschen Olympia-Bewerbern München, Region Rhein-Ruhr und Berlin ergab: »München ist der Favorit, Berlin fast so unbeliebt wie Rhein-Ruhr…Doch die Anti-Olympia-Haltung überwiegt auch bundesweit.«

    NOlympia Startaktion vor demroten Rathaus in Berlin

    Der Tagesspiegel bringt es fertig, von der Skepsis der Bürger*innen gegenüber Olympischen Spielen zu schreiben, ohne auch nur einmal unser Bündnis NOlympia oder das laufende Volksbegehren zu erwähnen. Das muss man auch erst einmal hinbekommen.

    Zum Artikel vom 30. Juni 2026

  • Learning from Barcelona! »Albtraum Olympia – die Barcelona-Erfahrung für Berlin.«

    »Der Gentrifizierungs-Wahnsinn von Olympia war nur der Anfang. Barcelona gehört heute zu den teuersten Städten Europas mit einer Tourismus-Dichte, die das alltägliche Leben in der Altstadt unmöglich macht.[…] Wir sollten in Berlin auch jetzt nichts verpassen und uns mit aller Macht gegen die Olympiapläne zur Wehr setzen. Sonst können wir demnächst unseren Besuchern auch zeigen, wo es in Berlin mal cool war, bevor die Bulldozer kamen.« Zum Artikel von Florian Schmid im Neuen Deutschland

  • »Klimapositive« Spiele? Alles nur heiße Luft!

    Der Berliner Senat verspricht vollmundig »klimapositive« Olympische Spiele, doch er kann nicht mal die Frage nach einer prognostizierten Gesamt-CO2-Bilanz beantworten, ebenso wenig benennt er Emissionsziele, Einsparpotenziale oder Kompensationsbedarfe. Kurz: Es riecht nach Greenwashing.

    »Nachhaltige Olympische Spiele in Berlin. Golden glänzen nur die Ankündigungen.Berlin verspricht „klimapositive“ Spiele auszurichten. Doch wie das gelingen soll, vermag der Senat nicht zu beantworten.« (Taz, 16.6.2026)

    Davon mal abgesehen: Wie »klimapositiv« ist es, für Olympische Spiele Wald zu vernichten (Stichwort: Kienbergpark)

  • SKANDAL: Renaturierung am Kienbergpark in Gefahr!

    Gemeinsame Pressemitteilung von Manuela Neubert Spitzenkandidatin für die BVV Marzahn-Hellersdorf und Pascal Grothe Fraktionsvorsitzender der BVV-Fraktion – Bündnis 90/Die Grünen

    SKANDAL: Für Olympia soll gerade renaturierter Kienbergpark wieder zerstört werden

    Der Senat hat erst begonnen, den Kienbergpark mit über 13.000 neu gepflanzten Gehölzen ökologisch aufzuwerten – jetzt soll für eine olympische Mountainbike-Strecke genau dieser Wald wieder plattgemacht werden. Das ist nicht nur ein ökologischer Irrsinn, sondern macht das Berliner Ökokonto als Instrument nachhaltiger Stadtentwicklung zur Farce. Wir fordern den Senat auf, diese Pläne sofort zu stoppen.

    Erst im Januar 2024 hat Grün Berlin im Kienbergpark mit der Umsetzung umfangreicher Kompensationsmaßnahmen im Rahmen des Berliner Ökokontos begonnen. Auf 9,1 Hektar werden bis 2029 für rund 4,7 Millionen Euro ein stabiler Laubmischwald aufgebaut, vielfältige Waldränder angelegt und artenreiche Offenlandflächen entwickelt. Das Geld dafür kommt aus öffentlichen Mitteln – vorfinanziert durch das Sondervermögen Infrastruktur der Wachsenden Stadt (SIWA), refinanziert durch Bauvorhaben, die anderswo in die Natur eingreifen.

    Das Berliner Ökokonto ist ein zentrales Instrument, um Berlins Wachstum mit Naturschutz zu verbinden: Bevor Flächen für den Wohnungsbau oder andere Projekte versiegelt werden, werden an anderer Stelle Ausgleichsmaßnahmen bevorratet. Der Kienbergpark ist eines dieser Ausgleichsprojekte – ihm wurden bereits zwei konkrete Bauvorhaben zugeordnet, die auf seine Ökokonto-Punkte angewiesen sind. Wird der Park nun für eine Mountainbike-Strecke umgebaut, bricht das gesamte System zusammen: Die Ausgleichspunkte entfallen, die Refinanzierung scheitert, und Berlin verliert wertvolle Jahre im Naturschutz. Das darf nicht passieren.«
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  • Ringen um Olympia: Könnte Berlin das größte Sportereignis der Welt stemmen?

    Anja Volkwein (Augsburger Allgemeine):

    Hamburg ist nach einem Volksentscheid raus, bleiben München, die Rhein-Ruhr-Region und Berlin. Doch ausgerechnet in der Hauptstadt klemmt es noch. Der Stand der Olympiapläne.

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  • Berliner MieterGemeinschaft: Volksbegehren gegen Olympiabewerbung hat begonnen

    Am 22. April startete das NOlympia-Bündnis mit einer Kundgebung vor dem Roten Rathaus offiziell die Unterschriftensammlung für die erste Stufe eines Volksbegehrens gegen die Bewerbung Berlins für die Ausrichtung der Olympischen Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044. Auch die Berliner MieterGemeinschaft e.V. (BMG) unterstützt diese Kampagne und legte in einem Redebeitrag auf der Kundgebung ihre Position zu der geplanten Bewerbung dar. Auch die Unterschriftensammlung wird die BMG aktiv unterstützen….

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  • Mehrheit der Bevölkerung sieht die Spiele als Belastung statt als Chance

    Daniel Böldt (Tagesspiegel):

    Am Donnerstag stimmt das Abgeordnetenhaus über die Berliner Olympia-Bewerbung ab, eine Mehrheit gilt als sicher. Eine neue Civey-Umfrage zeigt jedoch, dass die Berliner kritischer auf das Mega-Event blicken.
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  • André Zuschlag (taz): Infrastruktur kaum zu realisieren. Droht Hamburg 2036 Olympia auf der Baustelle? (18.5.26)

    Eigentlich will Hamburg Olympia noch nicht 2036 haben, sich aber dennoch dafür bewerben. Unklar ist, wie so schnell die Infrastruktur gebaut werden soll.
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  • »Man sollte sich die grundsätzliche Frage stellen, ob Olympia – auch in der Größe – noch in die heutige Zeit passt und ob die Welt nicht wirklich andere Sorgen hat.« (Hartmut Mehdorn)

    Tagesspiegel: Bewerbung für Olympia: Mehdorn sieht Berlins Expo- und Olympia-Pläne kritisch.
    Ex-Manager Hartmut Mehdorn äußert Zweifel an Olympia und Expo-Plänen für Berlin. Er fragt: Passen solche Großereignisse noch in die Zeit?
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  • »Olympia wird veranstaltet von einer über Jahrzehnte kriminellen Organisation, die Allmacht und Steuerfreiheit verlangt« (Jan Kahlcke, taz)

    Hamburg braucht die Spiele nicht. Olympia ins Fernsehen!
    Olympia ist ein Kommerz-Monstrum, das nirgends stattfinden sollte. Schon gar nicht dort, wo es mit Erpressung und Trickserei durchgesetzt werden muss.
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  • »Wer für die eigenen Beamten kein Geld hat, kann nicht auf unsere Unterstützung zählen«. Polizeigewerkschaft ruft zu »Nein« beim Hamburger Olympia-Referendum auf

    »[…] Die Gewerkschaft wirft dem Senat vor, Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes zu missachten. Deshalb ruft Jungfer jetzt alle Polizeibeamtinnen und -beamte auf, mit ›Nein‹ beim Hamburger Olympia-Referendum zu stimmen. ›Wer für die eigenen Beamten kein Geld hat, kann nicht auf unsere Unterstützung zählen‹, so der Gewerkschaftschef. […]«
    Zum NDR-Beitrag, 14.5.2026

    »NOlympia – ohne Wenn und Aber!« Zur Pressemitteilung (pdf) DPolG Hamburg vom 13.5.2026

  • Michail Nelken (Bürgerverein Gleimviertel): Läuferzeit im Cantianstadion?

    »[…] Für Olympia 2036 ff soll das ›Kleine Stadion‹ zu einer 10.000-Zuschauer-Arena für die olympischen Hockey Wettkämpfe hochgerüstet werden. Wie das gehen soll, ist bislang ein Geheimnis der Berliner Olympiabewerber. Die Nachbarn winken beruhigend ab, Berlin hat doch ohnehin keine Chance. Aber in diesen irren Zeiten multipler Unsicherheiten, sollte man darauf nicht vertrauen.

    Olympiade in Berlin würde zumindest für viele Monate das Aus für die Freizeitläufer bedeuten. Die Zuschauertribünen sollen Rings um das Feld über der Laufbahn errichtet werden. Noch redet der Senat von einer temporären Maßnahme. Nach den Olympischen Spielen würden die Zuschauerränge wieder abgebaut. Aber es gibt sicher einige Vereine, die sich ein solches mittleres Stadion ohne Laufbahn mit steilen Zuschauerrängen sehr gut für ihre Wettkämpfe vorstellen könnten.

    Freizeitläufer, die eine langfristige Perspektive für das freie Laufen im Cantianstadion sicherstellen wollen und nicht auf die Weisheit von DOSB und IOC vertrauen, können dem Volksbegehren NOlympia ihre Stimme geben, das eine Volksabstimmung über Berlins Olympiabewerbung erreichen will. […]«

    Zum Beitrag

     

  • Rainer Balcerowiak (der Freitag): Olympia in Berlin? Die meinen das wirklich ernst! Eine Posse aus einem Paralleluniversum [€]

    In einem Atemzug sperrt Berlin das TU-Hauptgebäude, weil dieses den Studierenden auf den Kopf zu fallen droht – und fabuliert von Olympia an der Spree. Inklusive einer goldenen Zuschauer-Pyramide. Was könnte dabei schon schiefgehen?
    Zum Beitrag [€]

    Vgl. dazu

    Wiarda-Blog: »Die TU ist jetzt nicht nur pleite, sondern obdachlos« (11. Mai 2026)
    Nach der Vollsperrung des Hauptgebäudes der Technischen Universität Berlin streiten Senat und Hochschulen über Schuld, Geld und Bauorganisation. Der Fall hat bundesweit Symbolkraft: marode Hochschulbauten, politische Prioritätenprobleme – und eine Wissenschaftspolitik, die Exzellenz feiert, während die Decken tropfen.
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  • Phineas Rueckert (JACOBIN): Olympia hat einer neuen Massen­überwachung den Weg geebnet (29.10.2024)

    Die französische Regierung hat die Olympischen Spiele genutzt, um erstmals KI-gesteuerte Kameraüberwachung zu testen. Kritiker befürchten, dass diese Tools die Versammlungsfreiheit gefährden werden. Nun sollen sie dauerhaft bleiben…. ›Man gewöhnt die Menschen in der fröhlichen, ›feierlich kapitalistischen‹ Stimmung der Olympischen Spiele daran. Und dann wird diese neue Technologie, die während der Spiele mit Verweis auf den Ausnahmezustand eingeführt wurde, zur Norm für die künftige Polizeiarbeit‹, sagte damals Jules Boykoff, ein Politikwissenschaftler, der mehrere Bücher über die Olympischen Spiele veröffentlicht hat….«

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    Kommentar: #Paris2024 war ein Erfolg – für die Überwachungsindustrie!

  • rbb: Was kostet uns Olympia? Der ultimative Guide zur Rechnung mit den Ringen

    »Seit dieser Woche liegt nun das finale Konzept vor, mit dem sich Berlin beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) als nationaler Olympia-Kandidat empfehlen will. Damit gibt es nun erstmals konkrete Aussagen darüber, mit welchen Summen der Senat rechnet – und wie er sie ausgeben will. …. Das POB, kurz für ›Public Operations Budget‹ ist die große Unbekannte in der olympischen Gleichung: Hier stecken vor allem die Ausgaben für Sicherheitsmaßnahmen drin. Wie hoch die sein werden, hänge ›in erheblichem Maße von der konkreten Ausgestaltung der Spiele‹ ab, so der Senat. Und fügt entschuldigend hinzu: Seriös lasse sich das zum jetzigen Zeitpunkt nicht schätzen, deswegen müsse hier auch keine Summe genannt werden. Zur Wahrheit gehört auch: Es ist der Teil des Budgets, der am ehesten die Gesamtrechnung vermiesen kann.«

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  • Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus: Olympia in Berlin: statt nachhaltige Verbesserungen, nur wirre Event-Träume und verschleierte Kosten

    Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung ein Konzept für die Bewerbung um die Ausrichtung Olympischer Spiele beschlossen. Die Behauptung des Senats, das sogenannte „BERLIN+“-Konzept sei finanziell tragfähig und bringe der Stadt sogar Gewinne ein, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als dreister politischer Bluff auf Kosten der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.

    Dazu erklärt Elif Eralp, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Die Linke:

    »Das Olympiakonzept des Senats entlarvt all die vollmundigen Ankündigungen von Kai Wegner zu nachhaltigen Spielen als leere Worte. Eine Riesenrampe statt bezahlbarer Wohnungen, eine goldene Pyramide statt einer sauberen Spree. Statt nachhaltige Verbesserungen für die Berlinerinnen und Berliner enthält das Konzept offenbar vor allem viele wirre Event-Träume aus der Mottenkiste des Stadtmarketings.

    Unsere Stadt braucht keine kostspieligen Großveranstaltungen, während die soziale Infrastruktur bröckelt. Marode Turnhallen und geschlossene Schwimmbäder repariert man nicht mit einem olympischen Luftschloss. Während Millionen für eine PR-Kampagne und für ein zweiwöchiges Spektakel verplant werden, verfällt Berlins sportliche Basis. Das werde ich ändern. Was unsere Stadt jetzt braucht, sind Investitionen in den Breitensport und in die soziale Infrastruktur, bezahlbare Wohnungen, gute Schulen und Krankenhäuser und kein Mega-Projekt, das viel Geld kostet und das Leben der Berlinerinnen und Berliner kein bisschen verbessert.«

    Claudia Engelmann, sportpolitische Sprecherin der Linksfraktion Berlin, ergänzt:

    »Wer sich das Olympia-Konzept genau ansieht, erkennt den gigantischen Bluff sofort. Der Senat brüstet sich auf der einen Seite mit einem angeblichen Überschuss von 420 Millionen Euro im operativen Geschäft. Gleichzeitig werden die wahren, milliardenschweren Kosten für die zwingend notwendigen Sanierungen von Olympiastadion, Jahnsportpark, Velodrom und anderen Sportstätten dreist aus dem offiziellen Olympia-Budget herausgerechnet – getarnt als Investitionen für den ›laufenden Betrieb‹. Allein beim Jahnsportpark sind die Kosten bereits auf absurde 349 Millionen Euro explodiert, weshalb man dort ausgerechnet bei der Inklusion den Rotstift ansetzt.

    Die echten Rechnungen, auch für die derzeit völlig unkalkulierten Sicherheitskosten, will der Senat dem Parlament erst Ende 2026 präsentieren. Das ist lange nachdem die Bewerbung am 4. Juni beim DOSB eingereicht werden muss. Hier wird ein ungedeckter Scheck nach dem anderen ausgestellt.«

    Pressemitteilung

  • Gerhard Matzig (SZ): Berlins Olympia-Bewerbung. So alt sah die Zukunft noch nie aus

    100 Jahre nach den NS-Spielen: Deutschlands Hauptstadt will sich um Olympia ab 2036 bewerben – unter anderem mit einer kindlichen Ringelreih-Idee…. Die Design-Idee der Hauptstadt, die mit den Ringen spielt, in einem Wort? Sondermüll.
    Zum Artikel

  • Der CDU-SPD-Senat kann einfach nicht die Finger vom Tempelhofer Feld lassen

    »Der „B.Z.“ zufolge soll bei einer erfolgreichen Olympia-Bewerbung die Eröffnungsfeier der Spiele auf dem Tempelhofer Feld stattfinden…. Auf dem Tempelhofer Feld soll demnach eine goldene Zuschauerpyramide entstehen.« Wir sagen: Finger weg vom Feld!

    aus: Tagesspiegel: Auf Augenhöhe mit der Quadriga: Brücke zum Brandenburger Tor soll Olympia-Highlight werden
    Zum Artikel

  • DIE ZEIT: »Olympia ist eine riskante Wette«

    Olympia soll Hamburg fast fünf Milliarden Euro kosten. Der Ökonom Alexander Budzier forscht seit Jahren zu Olympia-Budgets – und warnt: Es könnte viel teurer werden.
    Interview: Annika Lasarzik, Hamburg

    Am 31. Mai stimmen die Hamburgerinnen und Hamburger bei einem Volksreferendum ab: Soll sich die Stadt um die Austragung der Olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 bewerben? Der Hamburger Senat wirbt mit vergleichsweise kostengünstigen Spielen und hat im März ein Finanzkonzept vorgelegt, das genau das verspricht. Doch wie belastbar sind die Zahlen? Der Ökonom Alexander Budzier forscht an der Saïd Business School der University of Oxford seit Jahren zu Kosten und Risiken von Großprojekten. Gemeinsam mit seinem Kollegen Bent Flyvbjerg hat er mehrere Olympische Spiele untersucht. Im Gespräch erklärt Budzier, warum vermeintliche Gewinne oft nur auf dem Papier stehen, inwiefern die Wirtschaft tatsächlich profitiert – und wo besonders Kostenfallen drohen.

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  • Olympiaberichterstattung: ARD: Rechtsstreit mit DESG und Große: ARD und Seppelt setzen sich in zwei weiteren Gerichtsverfahren durch

    Die ARD sowie Investigativ-Reporter Hajo Seppelt haben sich in zwei weiteren einstweiligen Verfügungsverfahren gegen die Deutsche Eisschnelllauf- und Shorttrack-Gemeinschaft (DESG) beziehungsweise deren Präsidenten Matthias Große durchgesetzt. Das Landgericht Hamburg wies Unterlassungsansprüche der DESG gegen eine nach den Olympischen Spielen in Mailand veröffentlichte ARD-Berichterstattung (25. Februar) zurück. Der betreffende Beitrag bleibt unverändert.
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