Presseschau

  • Jules Boykoff and Dave Zirin (The Nation): Get Ready for This Year’s Undemocratic, Debt-Ridden, and Mobster-Infused Winter Olympics

    »ICE thugs in the streets, Mafia meddling, and billions in waste—seems like the Games are off to a great start. […] This is the first Olympics staged after a batch of much-ballyhooed ›Olympic Agenda‹ reforms carried out by the International Olympic Committee that were first approved back in 2014. Former IOC president Thomas Bach noted, ›Milano Cortina 2026 will be the first…to fully benefit from our Olympic Agenda reforms from start to finish.‹

    But how different are these Olympics, really? In the 21st century, the Games are beset by ingrained problems such as overspending, corruption, intensified policing, and greenwashing. Despite cosmetic Olympic reforms, the Milano Cortina 2026 Winter Olympics show us that these problems have largely remained unaddressed.[…]«
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  • Thomas Purschke (taz): Volles Risiko bei Ski-Alpin-Abfahrt. Mit mehr als 140 Kilometer pro Stunde ins Ungewisse

    Die olympische Abfahrtsstrecke in Bormio zählt zu den gefährlichsten im alpinen Skisport. Etliche Unfälle zeugen davon. Am Samstag starten die Männer.
    »[…] Wer gewinnen will, muss an sein eigenes Limit und teils darüber hinaus gehen.[…]«
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  • kicker.de: Olympia zurück in den Alpen: Von Bobbahn-Ärger bis IOC-Diktat

    In Cortina fand vor 70 Jahren schon einmal Olympia statt. Jetzt ist auch Mailand dabei. Die Veranstalter hoffen, dass mit Beginn der Spiele der Funke überspringt – wie in Paris. Sicher ist das nicht.

    »[…] ›Aber die nächsten Wochen hat von uns keiner mehr etwas zu sagen, weil das Internationale Olympische Komitee (IOC) alles diktiert‹, meint [Altbürgermeister von Antholz] Renzler. […] Für die neue Beschneiungsanlage wurde eben noch ein künstlicher See ausgehoben […] ›Wenn der Sport zur Religion wird und die Sportler zu Göttern, stimmt etwas nicht.‹ Die Vorsitzende von Südtirols Dachverband für Natur- und Umweltschutz, Elisabeth Ladinser, sagt dazu nur knapp: ›Gott Mammon lässt grüßen.‹ […]«

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  • Christoph Becker (FAZ): IOC-Politik unter Coventry: Frohe Botschaft für Moskau [€]

    Mord und Totschlag in der Ukraine zum Trotz: Die olympische Welt unter IOC-Präsidentin Kirsty Coventry betreibt eine aktive Resozialisierung von Putins Sportsystem. Darin spielt die Armee die zentrale Rolle.

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    Siehe dazu auch

    Weiß sie überhaupt, was mit Menschenrechten gemeint ist? [€]
    Von Christoph Becker
    30.01.2026, 14:47

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  • Robert Kempe/Jochen Leufgens (WDR-Doku): Kirsty Coventry – Vom Golden Girl auf den olympischen Thron (2026)

    »Robert Kempe und Jochen Leufgens zeichnen den beispiellosen Aufstieg einer Weltklasseathletin vom Les-Brown-Pool in Harare bis auf den IOC- Thron in Lausanne nach. In der WDR-Doku gehen sie den Fragen nach, die bisher noch niemand öffentlich beantwortet hat. Denn während Kirsty Coventry in Lausanne die olympischen Werte hochhält, blickt ihre Heimat Simbabwe mit anderen Augen auf sie.«
    Video verfügbar bis 28.01.2031
    Video

    Dazu der Kommentar in der FAZ:
    IOC-Chefin Kirsty Coventry: Weiß sie überhaupt, was mit Menschenrechten gemeint ist?
    Von Christoph Becker, 30.01.2026
    »….Die WDR-Journalisten Robert Kempe und Jochen Leufgens liefern mit ihrer Dokumentation ›Die Präsidentin‹ eine konzise Antwort: Kirsty Coventry ist zutiefst kompromittiert. ›Sie ist die letzte Person, die über Menschenrechte sprechen sollte‹, sagt die von der Regierung Simbabwes inhaftierte, von der Polizei misshandelte Anwältin Beatrice Mtetwa: ›Ich glaube, sie weiß nicht einmal, was mit Menschenrechten gemeint ist.‹…“
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  • Vertreibung: Los Angeles erwägt, vor den Olympischen Spielen 2028 möglicherweise Tausende von Obdachlosen aus den Gebieten rund um Sportstätten zu entfernen

    LAist: LA County considers plans to remove unhoused people and clear encampments around Olympic venues
    Libby Rainey has been tracking how L.A. is prepping for the 2028 Olympic Games.
    Published Jan 29, 2026 12:55 PM
    Updated Jan 30, 2026 9:57 AM
    L.A. County is considering plans to remove potentially thousands of unhoused people from areas around sports venues ahead of the Olympic Games in 2028.
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    Weitere Artikel zu Vertreibung durch Olympische Spiele, Jules Boykoff spricht von »THE OLYMPICS DISPLACEMENT MACHINE«

    These Women Have Lost Their Homes to the Olympics in Tokyo—Twice
    Dave Zirin and Jules Boykoff
    They were displaced from their homes 55 years ago to make way for the 1964 Tokyo Olympics and now, more than five decades later, they have been displaced again. [€]
    July 23, 2019
    https://www.thenation.com/article/archive/tokyo-olympics-displacement/

    The Paris Olympics Has Launched a War on the Poor
    Paris will almost certainly be remembered as a successful Olympic site. Such recollections, however, will leave out those who suffered under its weight. [€]
    August 9, 2024
    Jules Boykoff and Dave Zirin
    https://www.thenation.com/article/world/paris-olympics-homeless-displacement/

  • NOlympia Colonia: Es bröckelt bei der Olympia-Bewerbung in NRW: Zwei Städte [hoffentlich] raus aus der Bewerbung

    »Eine der 16 beteiligten NRW-Städte bei der Olympia-Bewerbung Köln-Rhein-Ruhr schert aus. Im Rat der Stadt Herten kam am Mittwochabend nicht die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit für den Bürgerentscheid zustande, der wiederum Voraussetzung für die Teilnahme an der Bewerbung ist….« zitiert NOlympia Colonia in einem Beitrag die Kölnische Rundschau vom 30. Januar 2026. Fairspielen schreibt dazu: »Olympia Köln-Rhein-Ruhr@NRW – SPD Herten steigt aus« und verlinkt auf die lesenswerte Begründung (pdf) der SPD-Fraktion Herten. »Die Folge: Auch Recklinghausen ist damit raus aus dem Bewerbungskonzept, weil beide Städte irgendwie verbunden im Konzept beteiligt waren.«

    Ein Auszug aus der Presseerklärung: »Olympia. Licht und Schatten« der SPD-Fraktion Herten vom 28. Januar 2026 (pdf):

    »Wie kann es sein, dass landesweit im sozialen Bereich, in der Bildung und bei kommunalen Leistungen gespart wird, gleichzeitig aber mehrere Millionen Euro für die Durchführung von Bürgerentscheiden bereitgestellt werden?…. Mit Blick auf Herten hat der Kämmerer gerade eine Teilhaushaltssperre verhängt und diesbezüglich wird der Rat im März über einen Nachtragshaushalt zu entscheiden haben. Darüber hinaus hat die Politik in der letzten Ratssitzung unter großen Bauchschmerzen mit Mehrheit weitere Gebührenerhöhungen beschlossen. In dieser Situation den Bürgerinnen und Bürgern zu sagen, es gehe ›ja nur um den eigenen 15-prozentigen Anteil beim Ratsbürgerentscheid (Anteilshöhe abhängig von Beteiligung), damit wir uns vielleicht bewerben können‹, halten wir für nicht vertretbar. Nicht berücksichtigt bei der Kostenübersicht ist hierbei der erhöhte personelle Verwaltungsaufwand, der einhergeht mit Leistungskürzungen bzw. Einschränkungen für Hertener Bürgerinnen und Bürger.« 👍

  • BYTESDE: Wie das Internationale Olympische Komitee Milliarden verdient und umverteilt

    „Ich habe dieses interaktive Dashboard erstellt, das das Finanzierungsmodell des IOC visualisiert und zeigt, woher das Geld kommt und wie es während der Olympischen Spiele umverteilt wird. Was wird angezeigt: Einnahmequellen (ungefähre Anteile)……
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  • Michael Fuchs (Kölnische Rundschau): Hitzige Debatte. Bei den Grünen in Köln überwiegt die Olympia-Skepsis

    »…. Ida Holschbach, Sprecherin der Grünen Jugend Köln, hielt eine flammende Rede gegen eine Olympia-Bewerbung und zerriss den Antrag des Vorstands in der Luft. Der sage nichts aus: ›Viele Worte, keine Position‹. Die grüne Partei stehe ›für Nachhaltigkeit, Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit, besonnene und faktenbasierte Politik. Und für all das steht diese Olympia-Bewerbung überhaupt nicht.‹…«
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  • ICE-Einsatz bei den olympischen Winterspielen in Italien 2026

    FAZ: ICE-Einsatz bei Olympia. „Ich möchte diese private Polizeitruppe nicht in Mailand“.
    Beamte der US-Einwanderungsbehörde ICE sollen bei den Olympischen Winterspielen in Italien für Sicherheit sorgen – trotz heftiger Kritik nach tödlichen Einsätzen. Im Gastgeberland regt sich Unmut.
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    Dazu auch:
    NTV: Sonderauftrag in Italien. USA senden ICE-Beamte zu den Olympischen Spielen.
    „Wie ein Sprecher der Behörde der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, soll die ICE-Abteilung für Heimatschutz (Homeland Security Investigations) …. zudem dem „Gastgeberland bei der Überprüfung und Minderung von Risiken durch transnationale kriminelle Organisationen“ helfen.“
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  • Micaela Taroni (Berliner Morgenpost): Urlaub in Italiens Dolomiten: Die Hotelpreise explodieren

    Cortina d‘Ampezzo. Italien-Urlauber, die während der Winterspiele in die Dolomiten reisen, müssen sich auf Teuerungen von mehr als 200 Prozent gefasst machen.
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  • Frederic Valin (taz): Das IOC und Trump. Vor dem Despoten in den Goldstaub schmeißen

    Nicht nur die Fifa, auch Kirsty Coventry und ihr IOC geben sich demütig gegenüber Donald Trump. In politische Dinge könne man sich nicht einmischen.

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  • Kommenatar: Ergebnis einer neuen Umfrage: »Eine klare Mehrheit der Berliner ist gegen Olympia in Berlin«

    Dieses erfreuliche Ergebnis einer selbst in Auftrag gegebenen Umfrage hat der Tagesspiegel heute veröffentlicht.

    Wie er dazu etwas sauertöpfisch brummelt, habe es »Schwarz-Rot in den vergangenen Jahren verpasst«, die Möglichkeit für eine Befragung der Bürger*innen durch die Regierung zu schaffen. So ein »Volksentscheid von oben«, der dem »Volk« die Worte regierungsgerecht in den Mund legt, ist in Berlin tatsächlich nicht möglich. Und zwar aus guten Gründen:

    Wie Professor Hermann K. Heußner in »Prämie auf die Macht« schreibt, ist ein solches Plebizit »keine Form der direkten Demokratie, denn nicht die BürgerInnen entscheiden, wann und über was sie abstimmen. Damit bekommt die Regierung bzw. die Parlamentsmehrheit entscheidende Trümpfe in die Hand: Sie entscheidet einseitig über Inhalt, Formulierung und Zeitpunkt der Abstimmung.«

    Auch aus diesem Grund hatten beispielsweise die NOlympia-Aktiven in München kaum eine Chance (s. dazu unsere Pressemitteilung vom 27. Oktober 2025). Wen wunderts, dass der von oben »betreute« Volksentscheid besonders bei Akteuren beliebt ist, die ansonsten eher nicht als Fans der direkten Demokratie in Erscheinung treten.

    Christian Latz (Tagesspiegel): »Neue Umfrage zu Olympia: Klare Mehrheit der Berliner lehnt Spiele in der Hauptstadt ab« (24.11.2025), Professor Hermann K. Heußner: »Prämie auf die Macht«

  • Christian Latz (Tagesspiegel): »Berlin kann es nicht«: Bündnis startet Volksbegehren gegen Olympia-Bewerbung [€]

    Olympia-Gegner wollen schon bald Unterschriften gegen eine Berliner Bewerbung sammeln. Der Zeitplan scheint kalkuliert und bedeutet für Berlins Traum von den Spielen eine besondere Gefahr.
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  • rainews: Preise für Kurzzeitmieten verdoppeln sich wegen Olympia.

    In Mailand kostet eine Mietwohnung während der olympischen Winterspiele zwischen 1.900 und 2.800 Euro, pro Woche. In Bormio sogar noch mehr.
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  • Markus Völker (taz): Nazi-Bewunderung durch Olympia-Begründer. Vom Führer beeindruckt

    Wie Baron Pierre de Coubertin, Gründervater der Olympischen Spiele der Neuzeit, zum Adolf-Hitler-Fan wurde.
    20.4.2024
    »[…] Ein Hitler-Telegramm zum Start der Spiele rahmt Coubertin ein und hängt es, mit Lorbeerkranz versehen, auf.«.
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  • SPIEGEL: Brisbane baut doch neues Stadion – Demonstrationen gegen die Pläne

    2032 »richtet das australische Brisbane die Sommerspiele aus. Entgegen früherer Ankündigungen soll nun doch ein neues Stadion entstehen. Gegen den Standort gibt es aber bereits Proteste.
    25.03.2025, 16.14 Uhr
    Im australischen Brisbane wird für die Olympischen Spiele 2032 entgegen früherer Pläne nun doch ein neues Stadion mit 63.000 Sitzplätzen gebaut. Der Neubau werde im für seine Grünflächen und Freizeiteinrichtungen bekannten Victoria Park entstehen, teilte der Premierminister des Bundesstaates Queensland, David Crisafulli, mit. […] Schätzungen zufolge soll das Stadion im Victoria Park rund 3,7 Milliarden Australische Dollar (rund 2,1 Milliarden Euro) kosten. […] Gleichzeitig sollen für Olympia 2032 mehrere weitere Anlagen neu gebaut werden, darunter eine Tennisarena und ein Wassersportzentrum. […] Aber es gibt bereits Kritik. Demonstranten protestierten gegen die Pläne, das Stadion im Victoria Park zu errichten. Der Hauptvorwurf: Den Menschen würden immer mehr Grünflächen in der Stadt genommen. Zudem habe der Standort große Bedeutung für indigene Australier.«
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  • Thomas Kroh (RBB): Draufgehalten. Olympia-Bewerbung: Ein Spiel, das Berlin nicht gewinnen kann

    In Berlin wird wieder einmal um Olympische Spiele gestritten. Die Befürworter klatschen Beifall, die Gegner schlagen die Hände über den Köpfen zusammen. So auch Thomas Kroh.
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  • Kommentar: »Berlin kann sich nicht mal die Schuhe zubinden?« – Dann lasst uns doch einfach barfuß bleiben!

    Atila Altun hat es am 28. Mai 2025 im Tagesspiegel auf den Punkt gebracht: Olympia in Berlin? Na klar – direkt nach dem BER-Update 2048 und dem finalen Pflasterstein in der Friedrichstraße! 🥇

    Aus Sicht des NOlympia-Bündnisses möchten wir an dieser Stelle einfach mal sagen: Danke! Danke für diese ehrliche Momentaufnahme einer Stadt, die so charmant-chaotisch ist, dass sie schon beim Bewerbungsschreiben ins Stolpern gerät. Und das ist nicht mal böse gemeint – wir lieben Berlin ja gerade deshalb.

    Die Leser*innen-Kommentare unter dem Artikel? Ein Goldregen aus Alltagswitz und Realismus. Von „Schuhe zubinden klappt nicht“ bis „Olympia? Eher ein Seilspringen mit Bürokratie und Haushaltslöchern“ ist viel Humor dabei. Dabei wird nicht vergessen, was Berlin aktuell hat; nämlich bröckelnde Turnhallen, überforderte Sportvereine und Trainerinnen, die mit einem Fuß im Ehrenamt und dem anderen in der maroden Sportstätte stehen.

    Was wir vorschlagen? Statt Milliarden für fünf Ringe und das IOC lieber Investitionen in das, was schon da ist – echte Teilhabe für alle Berliner*innen, faire Bezahlung im Sport, barrierefreie Zugänge und eine Sportstadt für alle. Berlin braucht keine Olympischen Spiele, um sportlich zu sein. Berlin braucht Mut zur Realität – und die fängt bei Schuhen an, die man sich selbst gebunden hat.

     

  • Kommentar: Oops, we did it again?

    1993 war kein Ende – sondern der Anfang einer anderen Vision für Berlin.

    Der Traum von Olympia ist in Berlin nicht neu – genauso wenig wie seine Brüche. 1993 platzte die Bewerbung für die Spiele 2000, mitten im Berliner Aufbruch nach der Wende. Der Artikel auf goolazo.berlin erinnert eindrücklich daran, wie sich Hoffnungen, aber auch Ängste und Widersprüche in der Stadt verdichteten. Damals fehlte es an Transparenz, an Beteiligung, an einem realistischen Blick auf das, was Olympia wirklich bedeutet. Die Absage war kein Zufall – sie war ein Ausdruck des demokratischen Widerstands gegen eine Idee, die über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden wurde.

    Heute, 2025, stehen wir wieder an diesem Punkt – und wieder ruft eine Berliner Stadtregierung nach den Olympischen Spielen. Doch vieles hat sich verändert: Die sozialen Verwerfungen sind sichtbarer denn je, unsere Sportinfrastruktur bröckelt, Trainer*innen und Vereine arbeiten am Limit, während Prestigeprojekte die öffentliche Aufmerksamkeit binden.

    Aber auch der Widerstand hat sich verändert. Aus der Erfahrung von 1993 ist ein Bewusstsein gewachsen. Das NOlympia-Bündnis 2025 ist kein bloßes „Dagegen“, sondern ein Raum für neue Perspektiven: für demokratische Mitbestimmung, für den Schutz unserer Lebensräume, für eine Sportstadt, die von unten kommt – inklusiv, solidarisch und nachhaltig.

    Was 1993 als Scheitern galt, begreifen wir heute als Chance. Es liegt an uns, diesen Weg fortzusetzen – mit Mut, mit klarem Blick und mit der Hoffnung, dass Berlin mehr sein kann als nur eine Kulisse für ein Milliarden-Event.

    Für eine Sporthauptstadt für alle – nicht nur für Olympia.